Leben mit Fibromyalgie - Behandlungsansätze aus der Apotheke

Fibromyalgie ist eine weit verbreitete und doch oft missverstandene Erkrankung. Als chronische Schmerzstörung betrifft sie nach Schätzungen etwa 2-4% der Bevölkerung, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Die genaue Ursache der Fibromyalgie ist noch nicht vollständig verstanden, was ihre Diagnose und Behandlung oft erschwert.

Symptome

Die Symptome der Fibromyalgie können stark variieren und sind oft diffus, was die Diagnose erschwert. Sie können einzelne oder mehrere Körperbereiche betreffen und sich im Laufe der Zeit verändern. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Patienten alle Symptome erleben und die Intensität der Symptome von Person zu Person variieren kann. Hier sind einige der häufigsten Symptome, die mit Fibromyalgie in Verbindung gebracht werden:

1. Weit verbreitete Schmerzen: Das Hauptkennzeichen der Fibromyalgie ist ein chronischer, weit verbreiteter Schmerz, der in verschiedenen Teilen des Körpers auftritt. Dieser Schmerz kann als tief, scharf, stechend oder brennend beschrieben werden und hält in der Regel mindestens drei Monate an.
2. Erschöpfung: Viele Menschen mit Fibromyalgie leiden unter extremer Müdigkeit, die auch nach ausreichend Schlaf anhält. Diese Erschöpfung kann körperlich und geistig sein und das tägliche Leben stark beeinträchtigen.
3. Schlafstörungen: Viele Patienten mit Fibromyalgie haben Schwierigkeiten einzuschlafen oder durchzuschlafen. Einige leiden unter Schlafapnoe oder Restless-Legs-Syndrom.
4. Kognitive Schwierigkeiten: Oft als "Fibro-Nebel" bezeichnet, erleben viele Menschen mit Fibromyalgie Probleme mit Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis. Sie berichten oft von einem Gefühl der Verwirrung oder Vergesslichkeit.
5. Stimmungsschwankungen: Depressionen, Angstzustände und Stimmungsschwankungen sind ebenfalls häufig bei Menschen mit Fibromyalgie.
6. Andere Symptome: Zu den weiteren Symptomen können gehören: Morgensteifigkeit, Kopfschmerzen, Reizdarmsyndrom, Schmerzen und Krämpfe im Unterbauch, Taubheitsgefühl oder Kribbeln in Händen und Füßen, Überempfindlichkeit gegenüber Kälte oder Hitze, häufiges Wasserlassen und erhöhte Schmerzempfindlichkeit.


Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können, was die Diagnose von Fibromyalgie erschwert. Darüber hinaus kann der Schweregrad der Symptome variieren und wird oft durch Faktoren wie Stress, Wetterveränderungen oder körperliche Aktivität beeinflusst. Wenn Sie den Verdacht haben, an Fibromyalgie zu leiden, sollten Sie einen Gesundheitsdienstleister aufsuchen, um eine genaue Diagnose und Behandlung zu erhalten.

Häufigkeit

Die Fibromyalgie ist eine der häufigsten chronischen Schmerzerkrankungen. Sie betrifft schätzungsweise 2-4% der Gesamtbevölkerung, wobei die tatsächlichen Zahlen je nach Region und den angewandten Diagnosekriterien variieren können.Es ist bemerkenswert, dass Fibromyalgie deutlich häufiger bei Frauen auftritt als bei Männern. Schätzungen zufolge sind etwa 80-90% der Personen, bei denen Fibromyalgie diagnostiziert wird, weiblich.

Die Gründe für diesen Geschlechterunterschied sind nicht vollständig geklärt.Die meisten Fälle von Fibromyalgie werden bei Personen zwischen 30 und 50 Jahren diagnostiziert, obwohl die Erkrankung in jedem Alter auftreten kann.

Trotz der Häufigkeit der Erkrankung wird Fibromyalgie oft falsch diagnostiziert oder übersehen, was auf die Unsicherheit über die genaue Ursache der Erkrankung und die Überlappung der Symptome mit anderen Zuständen zurückzuführen ist. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung und Bewusstseinsbildung sowohl bei medizinischen Fachleuten als auch in der breiten Öffentlichkeit.'

Medikamente gegen Fibromyalgie

Verlauf

Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, das bedeutet, sie ist langfristig und es gibt derzeit keine bekannte Heilung. Der Verlauf der Krankheit kann jedoch stark variieren und ist von vielen Faktoren abhängig, einschließlich der Schwere der Symptome, der allgemeinen Gesundheit des Einzelnen und der Art der angewendeten Behandlungen.Die Symptome von Fibromyalgie, insbesondere die weit verbreiteten Schmerzen und die Erschöpfung, können von Tag zu Tag schwanken. Manche Menschen mit Fibromyalgie haben Perioden, in denen ihre Symptome besser oder schlechter sind.

Stress, körperliche Aktivität, Wetteränderungen und andere Faktoren können zu diesen Schwankungen beitragen.Es ist wichtig zu betonen, dass Fibromyalgie, obwohl sie erhebliche Schmerzen und Beschwerden verursachen kann, keine fortschreitende Krankheit ist. Das bedeutet, dass sie im Allgemeinen nicht zu Muskelschäden oder Gelenkverformungen führt und nicht die Lebenserwartung verkürzt.

Die Lebensqualität von Menschen mit Fibromyalgie kann jedoch erheblich unter der Erkrankung leiden. Die anhaltenden Schmerzen, die Erschöpfung und andere Symptome können die Fähigkeit einer Person, alltägliche Aufgaben zu erledigen, beeinträchtigen. Darüber hinaus können Depressionen und Angstzustände, die oft mit Fibromyalgie einhergehen, die Lebensqualität weiter einschränken.Obwohl es keine Heilung gibt, gibt es viele Behandlungen, die helfen können, die Symptome von Fibromyalgie zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Dies kann eine Kombination aus Medikamenten, körperlicher Therapie, Verhaltens- und kognitiven Therapien und Selbstmanagementstrategien umfassen. Jeder Mensch ist einzigartig, und es kann Zeit erfordern, um den besten Behandlungsplan für jeden Einzelnen zu finden.'

Ursachen und Risikofaktoren

Die genaue Ursache der Fibromyalgie ist bisher nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass mehrere Faktoren zusammenwirken und so zur Entstehung der Krankheit beitragen. Hier sind einige der möglichen Ursachen und Risikofaktoren:

  • Genetik: Fibromyalgie scheint in Familien aufzutreten, was darauf hinweist, dass genetische Mutationen eine Rolle spielen könnten. Wissenschaftler untersuchen bestimmte Gene, die möglicherweise dazu beitragen, dass eine Person empfindlicher auf Schmerzen reagiert, was ein Hauptmerkmal der Fibromyalgie ist.
  • Infektionen: Manche Krankheiten scheinen eine Fibromyalgie auslösen oder verschlimmern zu können. So kann beispielsweise eine Infektion das Risiko für Fibromyalgie erhöhen oder eine bereits vorhandene Fibromyalgie verschlimmern.
  • Physischer oder emotionaler Stress: Es wird angenommen, dass Stress zur Entwicklung von Fibromyalgie beitragen kann. Dies kann körperlicher Stress, wie ein Unfall oder eine Verletzung, oder emotionaler Stress, wie eine traumatische Erfahrung, sein.
  • Geschlecht: Fibromyalgie tritt häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Es wird angenommen, dass hormonelle Unterschiede eine Rolle spielen könnten, aber der genaue Mechanismus ist noch nicht bekannt.
  • Alter: Obwohl Fibromyalgie in jedem Alter auftreten kann, beginnt sie in der Regel im mittleren Alter und die Prävalenz steigt mit dem Alter.
  • Andere Erkrankungen: Menschen mit bestimmten anderen Erkrankungen, wie Lupus, rheumatoide Arthritis oder chronisches Erschöpfungssyndrom, haben ein höheres Risiko, Fibromyalgie zu entwickeln.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Faktoren das Risiko einer Fibromyalgie erhöhen können, aber nicht jeder mit diesen Risikofaktoren die Krankheit entwickelt. Darüber hinaus kann die Fibromyalgie auch ohne offensichtlichen Auslöser auftreten. Die genauen Zusammenhänge zwischen diesen Faktoren und Fibromyalgie sind Gegenstand aktueller Forschung.'

Diagnose

'Die Diagnose von Fibromyalgie kann eine Herausforderung sein, da es keinen spezifischen Labortest gibt, der die Krankheit eindeutig bestätigen kann. Darüber hinaus können die Symptome von Fibromyalgie denen anderer Erkrankungen ähneln, was zu Fehldiagnosen führen kann. Dennoch gibt es bestimmte Kriterien, die Ärzte verwenden, um eine Diagnose von Fibromyalgie zu stellen.

Die American College of Rheumatology hat 1990 ursprüngliche diagnostische Kriterien veröffentlicht, die auf einer körperlichen Untersuchung von 18 spezifischen Punkten auf dem Körper basieren, die als ''Tender Points'' bezeichnet werden. Bei Personen mit Fibromyalgie sind diese Punkte übermäßig schmerzempfindlich.2010 wurden aktualisierte Kriterien veröffentlicht, die weniger Wert auf die physische Untersuchung der Tender Points legen und stattdessen mehr Gewicht auf die Gesamtzahl der schmerzhaften Bereiche im Körper und das Vorhandensein zusätzlicher Symptome wie Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitive Probleme legen.

Zusätzlich zur Beurteilung der Symptome und der körperlichen Untersuchung wird der Arzt auch eine gründliche Anamnese erheben und kann Labortests durchführen, um andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome verursachen könnten. Dazu gehören Bluttests, Röntgenaufnahmen und möglicherweise auch weitere Untersuchungen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Diagnose von Fibromyalgie Zeit in Anspruch nehmen kann, da andere Bedingungen ausgeschlossen werden müssen und da die Symptome von Person zu Person variieren und im Laufe der Zeit schwanken können. Der Schlüssel zu einer genauen Diagnose ist eine offene und detaillierte Kommunikation mit Ihrem Arzt über Ihre Symptome und wie sie Ihr Leben beeinflussen.'

Behandlung

Die Behandlung von Fibromyalgie zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. Da die Symptome von Person zu Person variieren und oft komplex sind, erfordert eine wirksame Behandlung in der Regel einen individuellen und multidisziplinären Ansatz.

Die Therapie kann eine Kombination aus Medikamenten, Lebensstiländerungen und alternativen Behandlungsmethoden beinhalten:

  • Medikamente: Verschiedene Arten von Medikamenten können zur Behandlung von Fibromyalgie verwendet werden. Dazu gehören Schmerzmittel, Antidepressiva und Antikonvulsiva. Diese Medikamente können helfen, Schmerzen zu lindern, den Schlaf zu verbessern und die Stimmung zu stabilisieren. Es ist jedoch wichtig, die potenziellen Nebenwirkungen zu beachten und die Einnahme aller Medikamente mit einem Arzt zu besprechen.
  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann helfen, Schmerzen und Steifheit zu lindern, den Schlaf zu verbessern, die Stimmung zu heben und die allgemeine Gesundheit zu fördern. Leichtes bis mäßiges Ausdauertraining, wie Gehen oder Schwimmen, und Krafttraining können besonders hilfreich sein. Es ist wichtig, langsam anzufangen und allmählich die Intensität und Dauer der Übungen zu steigern, um eine Überanstrengung zu vermeiden.
  • Physiotherapie: Ein Physiotherapeut kann ein individuelles Übungsprogramm entwickeln, das hilft, Stärke, Ausdauer und Flexibilität zu verbessern. Physiotherapie kann auch Techniken zur Schmerzlinderung, wie Wärme- oder Kältetherapie, und zur Verbesserung der Körpermechanik einschließen.
  • Kognitive Verhaltenstherapie (CBT): CBT kann helfen, schädliche Denkmuster zu erkennen und zu ändern, die zu Schmerzen und anderen Symptomen beitragen können. CBT kann auch Techniken zur Stressbewältigung und zur Verbesserung des Schlafs lehren.
  • Alternative Therapien: Einige Menschen mit Fibromyalgie finden Linderung durch alternative oder komplementäre Therapien wie Akupunktur, Massage, Yoga oder Tai Chi.
  • Selbstmanagement-Strategien: Dazu gehören Techniken zur Stressbewältigung, wie Meditation und tiefe Atmung, regelmäßige Ruhepausen, eine gesunde Ernährung und die Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Schlaf-Wach-Zyklus.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung von Fibromyalgie oft Versuch und Irrtum erfordert und dass es einige Zeit dauern kann, bis die wirksamste Therapie gefunden ist. Eine offene und fortlaufende Kommunikation mit dem Behandlungsteam ist entscheidend für den Erfolg der Behandlung.

Leben und Alltag

Mit Fibromyalgie zu leben kann eine Herausforderung sein, aber mit der richtigen Unterstützung und den richtigen Strategien können Menschen mit dieser Erkrankung ein aktives und erfülltes Leben führen.

Hier sind einige Aspekte, die zu berücksichtigen sind:

1. Selbstmanagement: Ein aktives Selbstmanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Bewältigung von Fibromyalgie. Dies kann die regelmäßige Einhaltung von Medikamentenplänen, das Üben von Entspannungstechniken und Stressbewältigungsstrategien, eine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf beinhalten. Die Entwicklung eines persönlichen Aktionsplans kann dabei helfen, diese Aspekte zu organisieren und zu verwalten.

2. Bewältigungsstrategien: Einige Menschen mit Fibromyalgie finden es hilfreich, Techniken zur Schmerzbewältigung zu erlernen, wie zum Beispiel achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, Meditation oder Atemübungen. Auch kognitive Verhaltenstherapie kann hilfreich sein, um den Umgang mit Schmerzen und Stress zu verbessern.

3. Unterstützung: Der Umgang mit einer chronischen Krankheit kann emotional belastend sein. Eine Unterstützungsgruppe, ob persönlich oder online, kann ein Ort sein, an dem Sie Erfahrungen austauschen, Ratschläge erhalten und Trost in der Gemeinschaft finden können. Professionelle psychologische Unterstützung kann ebenfalls von Nutzen sein, insbesondere wenn Sie mit Depressionen oder Angstzuständen zu kämpfen haben.

4. Anpassungen am Arbeitsplatz: Je nach Schweregrad der Symptome kann es notwendig sein, Anpassungen am Arbeitsplatz vorzunehmen. Dies kann flexiblere Arbeitszeiten, Änderungen an der Arbeitsumgebung oder sogar eine Änderung der Art der Arbeit beinhalten.

5. Kommunikation mit Angehörigen und Freunden: Es kann hilfreich sein, offen mit Familie und Freunden über die Erkrankung zu sprechen, damit sie verstehen, was Fibromyalgie ist und wie sie Sie unterstützen können.

Homöopathie und alternative Behandlungsmethoden bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die durch weit verbreitete Muskelschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen gekennzeichnet ist. Da es keine bekannte Heilung gibt und die genauen Ursachen noch unklar sind, suchen viele Betroffene nach alternativen Behandlungsmethoden, um ihre Symptome zu lindern. Homöopathie und andere alternative Therapieansätze können eine Ergänzung zur konventionellen Medizin darstellen.

Homöopathie

Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die auf der Vorstellung basiert, dass 'Gleiches mit Gleichem' geheilt werden kann. Das bedeutet, dass Substanzen, die in großen Mengen bestimmte Symptome hervorrufen können, in sehr kleinen, verdünnten Mengen verwendet werden, um ähnliche Symptome zu behandeln.

Einige homöopathische Mittel, die für Fibromyalgie-Patienten vorgeschlagen werden, sind:

  • Rhus tox: Bei Steifheit und Schmerzen, die sich bei Bewegung verbessern.
  • Bryonia: Bei Gelenkschmerzen, die sich bei Bewegung verschlimmern.
  • Arnica: Bei Schmerzen aufgrund von Überanstrengung oder Trauma.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Wirkung von homöopathischen Mitteln individuell unterschiedlich ist und wissenschaftliche Studien gemischte Ergebnisse in Bezug auf ihre Wirksamkeit zeigen. Eine individuelle Beratung durch einen erfahrenen Homöopathen wird daher empfohlen.

Alternative Behandlungsmethoden

  • Akupunktur: Dabei werden dünne Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers eingeführt. Studien haben gezeigt, dass Akupunktur Schmerzen und Steifheit bei einigen Fibromyalgie-Patienten lindern kann.
  • Massage: Durch das Massieren der Muskeln kann die Durchblutung gefördert und Muskelverspannungen gelöst werden, was zur Schmerzlinderung beitragen kann.
  • Yoga und Tai Chi: Diese sanften Bewegungsformen können helfen, Schmerzen zu reduzieren, die Flexibilität zu verbessern und den Schlaf zu fördern.
  • Chiropraktik: Durch die Justierung der Wirbelsäule können einige Patienten eine Linderung ihrer Fibromyalgie-Symptome erfahren.
  • Nahrungsergänzungsmittel: Einige Studien legen nahe, dass bestimmte Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, 5-HTP oder SAMe bei der Linderung von Fibromyalgie-Symptomen helfen können.

Es ist wichtig zu betonen, dass während einige Menschen von diesen alternativen Behandlungsmethoden profitieren, die Ergebnisse individuell variieren können. Bevor Sie eine alternative Therapie in Erwägung ziehen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen und sicherstellen, dass die gewählte Methode sicher und für Ihre spezifische Situation geeignet ist.

 

Häufige Fragen / FAQ´s

Frage 1: Was sind die häufigsten Symptome von Fibromyalgie?

Antwort: Die häufigsten Symptome von Fibromyalgie sind weit verbreiteter Schmerz und Steifheit im ganzen Körper, Müdigkeit, Schlafstörungen und oft auch kognitive Probleme, die als ''Fibro-Nebel'' bezeichnet werden. Viele Menschen mit Fibromyalgie erleben auch Kopfschmerzen, Depressionen, Angstzustände und verschiedene andere Symptome.
Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Frage 2: Was sind die Ursachen von Fibromyalgie?

Antwort: Die genaue Ursache von Fibromyalgie ist unbekannt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen, umweltbedingten und psychologischen Faktoren eine Rolle spielt. Einige Theorien deuten darauf hin, dass Fibromyalgie durch eine Störung in der Art und Weise verursacht wird, wie das Nervensystem Schmerzsignale verarbeitet.
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Frage 3: Wie wird Fibromyalgie diagnostiziert?

Antwort: Fibromyalgie wird hauptsächlich anhand von Symptomen diagnostiziert. Es gibt keine spezifischen Labortests, die Fibromyalgie bestätigen können. Ärzte verwenden bestimmte Kriterien, einschließlich einer Bewertung der Schmerzverteilung und der Anwesenheit von Symptomen wie Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitiven Problemen.
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Frage 4: Gibt es eine Heilung für Fibromyalgie?

Antwort: Derzeit gibt es keine bekannte Heilung für Fibromyalgie. Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung der Symptome und die Verbesserung der Lebensqualität. Dies kann eine Kombination aus Medikamenten, körperlicher Therapie, Verhaltens- und kognitiven Therapien und Selbstmanagementstrategien umfassen.
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Frage 5: Wie kann ich meinen Alltag mit Fibromyalgie verbessern?

Antwort: Selbstmanagement-Strategien spielen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung von Fibromyalgie. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, Stressbewältigungstechniken und die regelmäßige Einnahme verschriebener Medikamente. Es kann auch hilfreich sein, Unterstützungsgruppen beizutreten oder psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen.
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Quellen

1. Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e.V.: https://www.fibromyalgie-fms.de/startseite [16.05.2023]
2. Apotheken Umschau – „Fibromyalgie-Syndrom: Was ist das?“: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/fibromyalgie-syndrom-was-ist-das-734977.html [16.05.2023]
3. netdoktor.de – Fibromyalgie: https://www.netdoktor.de/krankheiten/fibromyalgie/ [16.05.2023]
4. Deutsche Rheuma Liga – Fibromyalgie: https://www.rheuma-liga.de/rheuma/krankheitsbilder/fibromyalgie [16.05.2023]5. DocCheck Flexikon: Fibromyalgie: https://flexikon.doccheck.com/de/Fibromyalgie [16.05.2023]'

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