DONA 250 mg überzogene Tabletten

  • Reduziert Gelenkschmerzen effektiv
  • Verbessert Gelenkbeweglichkeit
  • Langzeitwirkung bei Arthrose
Hersteller: Viatris Healthcare GmbH
PZN: 04851108
Menge: 240 St
AVP² 76,97 €
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Behandlung von Gelenkschmerzen mit DONA 250 mg überzogenen Tabletten

1. Informationen über DONA 250 mg überzogene Tabletten

DONA 250 mg überzogene Tabletten sind ein Arzneimittel, das zur Linderung von Symptomen bei Gelenkerkrankungen eingesetzt wird. Die Tabletten sind mit einem Überzug versehen, der dazu beiträgt, den Wirkstoff zu schützen und die Verträglichkeit zu verbessern. Das Medikament ist für die orale Einnahme bestimmt und wird in der Regel über einen längeren Zeitraum angewendet, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Die Dosierung und die Dauer der Anwendung sollten stets nach ärztlicher Anweisung erfolgen.

2. Einsatzgebiete

Die DONA 250 mg überzogenen Tabletten werden vor allem in der Behandlung von Osteoarthritis eingesetzt, einer degenerativen Gelenkerkrankung, die durch den Abbau von Knorpelgewebe und die daraus resultierenden Gelenkschmerzen und Steifigkeit gekennzeichnet ist. Sie können auch zur Linderung von Symptomen bei anderen Formen von Gelenkbeschwerden verwendet werden, bei denen eine Verbesserung der Gelenkfunktion und eine Reduktion von Schmerzen angestrebt wird.

3. Wirkstoffe mit Mengenangabe und deren Funktion

Jede DONA 250 mg überzogene Tablette enthält 250 mg des Wirkstoffs Glucosaminsulfat. Glucosamin ist eine natürlich vorkommende Substanz, die im menschlichen Körper eine wichtige Rolle im Aufbau und Erhalt von Knorpelgewebe spielt. Als Arzneimittel verabreicht, soll Glucosaminsulfat die Produktion von Knorpelbestandteilen stimulieren und somit zur Erhaltung der Gelenkfunktion und zur Linderung von Schmerzen beitragen. Es wird angenommen, dass Glucosamin auch entzündungshemmende Eigenschaften besitzt, die zur Schmerzreduktion beitragen können.

4. Anwendung in der Selbstmedikation von DONA 250 mg überzogene Tabletten

Bei der Anwendung von DONA 250 mg überzogenen Tabletten ohne ärztliche Verordnung ist es wichtig, die Anweisungen in der Packungsbeilage genau zu befolgen. Die Tabletten sollten in der Regel mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Die empfohlene Dosis und die Dauer der Einnahme können je nach individuellem Bedarf variieren, sollten aber ohne ärztlichen Rat nicht überschritten werden. Bei anhaltenden Beschwerden oder dem Auftreten von Nebenwirkungen ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren.

5. Wichtige Hinweise

Vor der Einnahme von DONA 250 mg überzogenen Tabletten sollte geprüft werden, ob Allergien gegen den Wirkstoff Glucosaminsulfat oder andere Bestandteile der Tabletten bekannt sind. Die Anwendung kann bei Personen mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion, Diabetes oder erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen kontraindiziert sein. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Medikament nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden. Die gleichzeitige Einnahme anderer Medikamente kann zu Wechselwirkungen führen, daher ist es wichtig, den Arzt über alle aktuellen Medikationen zu informieren.

Details
PZN04851108
AnbieterViatris Healthcare GmbH
Packungsgröße240 St
DarreichungsformÜberzogene Tabletten
ProduktnameDona 250mg
Monopräparatja
Wirksubstanz<font size ="-1">D</font>-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2-3 Monate anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Erwachsene2 Tabletten3-mal täglichzu der Mahlzeit
Anwendungsgebiete
- Zur Funktionsverbesserung und Schmerzlinderung einer Arthrose des Kniegelenkes, leicht bis mittelschwer
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
314,02 mg D-Glucosamin hemisulfat-Natriumchlorid vom Schalentier
250 mg D-Glucosamin hemisulfat vom Schalentier
196,28 mg D-Glucosamin vom Schalentier
+ Carmellose natrium
+ Croscarmellose natrium
+ Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1)
+ Macrogol 6000
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Maisstärke
+ Natriumchlorid
+ Kochsalz
insgesamt 27,6 mg Natrium-Ion
+ Siliciumdioxid, hochdisperses
+ Glucose-Lösung
+ Saccharose
+ PEG-35 Rizinusöl
+ Povidon K25
+ Dimeticon-α-Octadecyl-ω-hydroxypoly-(oxyethylen)-Sorbinsäure-Wasser (35:1,5:0,1:63,4)
+ Talkum
+ Triethylcitrat
+ Ton, weißer
+ Titandioxid
+ Montanglycolwachs
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Asthma bronchiale

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Durchfälle
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautrötung
- Juckreiz
- Ekzem

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Schalentiere!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Lösungsvermittler (z.B. Poly(oxyethylen)-Rizinusöle) können Magenverstimmung und Durchfall hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
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