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Naradex 2,5 mg Filmtabletten 2 St

  • Reduziert allergische Symptome
  • Schnelle Wirkungseintritt
  • Bequeme einmal tägliche Dosierung
  • Hersteller: Dexcel Pharma GmbH
    PZN: 11311482
    Menge: 2 St
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    Effektive Behandlung allergischer Reaktionen mit NARADEX 2,5 mg Filmtabletten

    1. Informationen über "NARADEX 2,5 mg Filmtabletten"

    NARADEX 2,5 mg Filmtabletten sind ein Medikament, das zur Linderung von Symptomen allergischer Erkrankungen eingesetzt wird. Die Tabletten sind so konzipiert, dass sie den Wirkstoff gleichmäßig freisetzen, um eine kontinuierliche Wirkung über einen bestimmten Zeitraum zu gewährleisten. Sie sind für die orale Einnahme vorgesehen und haben eine Beschichtung, die das Schlucken erleichtert und den Wirkstoff vor der Magensäure schützt.

    2. Beschreibung der zu behandelnden Beschwerden

    Die NARADEX 2,5 mg Filmtabletten werden zur Behandlung von Beschwerden eingesetzt, die im Zusammenhang mit allergischen Reaktionen stehen. Dazu gehören saisonale allergische Rhinitis (Heuschnupfen), die durch Pollen verursacht wird, sowie ganzjährige allergische Rhinitis, die durch Allergene wie Hausstaubmilben, Schimmelpilzsporen oder Tierhaare ausgelöst werden kann. Weitere Indikationen können Nesselsucht (Urtikaria) und andere allergiebedingte Hautreaktionen sein, bei denen Juckreiz und Rötungen auftreten.

    3. Wirkstoffe mit Mengenangabe und deren Funktion

    Der Hauptwirkstoff in NARADEX 2,5 mg Filmtabletten ist Desloratadin in einer Dosierung von 2,5 Milligramm pro Tablette. Desloratadin ist ein Antihistaminikum der zweiten Generation, das selektiv die peripheren Histamin-h2-Rezeptoren blockiert. Histamin ist eine Substanz, die im Körper während allergischer Reaktionen freigesetzt wird und Symptome wie Niesen, Juckreiz, verstopfte Nase und tränende Augen verursacht. Durch die Blockade dieser Rezeptoren kann Desloratadin die allergischen Symptome lindern, ohne dabei eine sedierende Wirkung zu haben, was bei älteren Antihistaminika der Fall sein kann.

    4. Anwendung von "NARADEX 2,5 mg Filmtabletten"

    Die Anwendung von NARADEX 2,5 mg Filmtabletten sollte gemäß den Anweisungen eines Arztes oder gemäß den Angaben in der Packungsbeilage erfolgen. Die Tabletten werden in der Regel einmal täglich eingenommen, unabhängig von den Mahlzeiten. Es ist wichtig, die Tabletten mit einem Glas Wasser zu schlucken und nicht zu zerkauen, da dies die Freisetzung und Absorption des Wirkstoffs beeinträchtigen könnte. Die Dauer der Anwendung hängt von der Art und Schwere der allergischen Symptome ab und sollte mit einem Arzt besprochen werden.

    5. Wichtige Hinweise

    Bevor Sie NARADEX 2,5 mg Filmtabletten einnehmen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie nicht allergisch auf Desloratadin oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments reagieren. Es ist ebenfalls wichtig, Ihren Arzt über andere Medikamente, die Sie einnehmen, und über bestehende Gesundheitsprobleme zu informieren, um mögliche Wechselwirkungen oder Kontraindikationen zu vermeiden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme von NARADEX nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Des Weiteren sollte während der Behandlung mit NARADEX auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden, da dies die Wirkung des Medikaments beeinflussen kann.

    Details
    PZN11311482
    AnbieterDexcel Pharma GmbH
    Packungsgröße2 St
    PackungsnormN1
    DarreichungsformFilmtabletten
    ProduktnameNaraDex 2,5mg
    Monopräparatja
    WirksubstanzNaratriptan hydrochlorid
    Rezeptpflichtignein
    Apothekenpflichtigja
    Anwendungshinweise
    Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

    Art der Anwendung?
    Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

    Dauer der Anwendung?
    Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

    Überdosierung?
    Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Müdigkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

    Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

    Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
    Dosierung
    Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
    Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
    Erwachsene1 Tablette1 Tablettezu Beginn des Anfalls
    Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühestens nach 4 Stunden gegeben werden.
    Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
    Anwendungsgebiete
    Suchen Sie Ihren Arzt auf beim erstmaligen Auftreten der Beschwerden und bei mehr als 3 Anfällen pro Monat.
    - Migräneanfall
    Wirkungsweise
    Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

    Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.
    Zusammensetzung
    bezogen auf 1 Tablette
    2,77 mg Naratriptan hydrochlorid
    2,5 mg Naratriptan
    + Cellulose, mikrokristalline
    81 mg Lactose
    + Croscarmellose natrium
    + Magnesium stearat (pflanzlich)
    + Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz
    + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
    + Macrogol
    + Titandioxid
    + Poly(vinylalkohol)
    + Talkum
    Gegenanzeigen
    Was spricht gegen eine Anwendung?

    Immer:
    - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
    - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
    - Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
    - Herzinfarkt in der Vorgeschichte
    - Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
    - Schlaganfall in der Vorgeschichte
    - Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
    - Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
    - Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)
    - Ophthalmologische Migräne (Störung der Augenmuskulatur)
    - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)

    Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
    - Bluthochdruck
    - Eingeschränkte Nierenfunktion
    - Eingeschränkte Leberfunktion
    - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
    - Rauchen
    - Nikotinersatztherapie
    - Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Cholesterin) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
    - Übergewicht bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren
    - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) bei Frauen in den Wechseljahren und Männern über 40 Jahren

    Welche Altersgruppe ist zu beachten?
    - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
    - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

    Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
    - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
    - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

    Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
    Nebenwirkungen
    Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

    - Magen-Darm-Beschwerden, wie:
    - Übelkeit
    - Erbrechen
    - Schwindel
    - Müdigkeit
    - Schläfrigkeit
    - Sehstörungen
    - Bluthochdruck, der vorübergehend ist
    - Pulsbeschleunigung
    - Herzklopfen
    - Pulserniedrigung
    - Missempfindungen, wie:
    - Kribbeln
    - Wärmegefühl
    - Schwere-, Druck- und Engegefühl
    - Muskelschmerzen
    - Unwohlsein

    Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

    Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
    Hinweise
    Was sollten Sie beachten?
    - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
    - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
    - Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
    - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
    - Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
    - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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    Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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