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LACTULOSE AL Sirup

  • Behandelt chronische Verstopfung
  • Erhöht Stuhlfrequenz sanft
  • Fördert darmfreundliche Bakterien
Hersteller: ALIUD Pharma GmbH
PZN: 08423898
Menge: 1000 ml
AVP² 22,68 €
Grundpreis: 17,35 € / 1 l 3
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Lactulose AL Sirup: Ein Abführmittel zur Behandlung von Verstopfung

1. Informationen über "LACTULOSE AL Sirup"

Lactulose AL Sirup ist ein Arzneimittel, das zur Gruppe der Laxantien gehört und häufig zur Behandlung von Verstopfung (Obstipation) eingesetzt wird. Es handelt sich um ein synthetisches Disaccharid, das aus den Monosacchariden Fructose und Galactose besteht. Lactulose wird im Dünndarm nicht resorbiert und gelangt unverändert in den Dickdarm, wo es seine Wirkung entfaltet. Der Sirup ist süßlich im Geschmack und kann pur oder verdünnt eingenommen werden.

2. Aufzählung der zu behandelnden Beschwerden

  • Chronische Verstopfung (Obstipation)
  • Erweichung des Stuhls bei schmerzhaften Analleiden
  • Lebererkrankungen, insbesondere hepatische Enzephalopathie (als adjuvante Therapie zur Reduktion von Ammoniak)

3. Wirkstoffe mit Mengenangabe und deren Funktion

Der Hauptwirkstoff in Lactulose AL Sirup ist Lactulose. Jeder Milliliter Sirup enthält in der Regel 667 mg Lactulose. Die Funktion von Lactulose besteht darin, Wasser im Stuhl zu binden, was zu einer Volumenzunahme und einer Erweichung des Stuhls führt. Dies stimuliert die Darmtätigkeit und erleichtert die Darmpassage. Bei der Behandlung der hepatischen Enzephalopathie hilft Lactulose, die Produktion und Resorption von Ammoniak zu reduzieren, was zu einer Entlastung der Leberfunktion führt.

4. Anwendung von "LACTULOSE AL Sirup"

Die Dosierung von Lactulose AL Sirup sollte individuell angepasst werden, je nach Schwere der Symptome und der gewünschten Wirkung. Die übliche Anfangsdosis für Erwachsene liegt bei 15-45 ml pro Tag, die entweder auf einmal oder aufgeteilt in zwei Dosen eingenommen werden kann. Für die Aufrechterhaltung der Wirkung kann die Dosis nach Bedarf angepasst werden. Es ist wichtig, während der Einnahme von Lactulose AL Sirup ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die abführende Wirkung zu unterstützen.

5. Wichtige Hinweise

Bevor Lactulose AL Sirup eingenommen wird, sollte eine ärztliche Beratung erfolgen, insbesondere wenn die Verstopfung neu aufgetreten ist oder länger als eine Woche andauert. Bei Patienten mit Diabetes mellitus ist Vorsicht geboten, da Lactulose einen geringen Anteil an verwertbaren Kohlenhydraten enthält. Die Einnahme von Lactulose über einen längeren Zeitraum sollte nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Bei Auftreten von Bauchschmerzen, Durchfall oder einem unerwarteten Wechsel des Stuhlverhaltens sollte die Einnahme beendet und ein Arzt konsultiert werden. Lactulose AL Sirup sollte nicht eingenommen werden bei einer Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, bei Galactosämie oder bei einem Darmverschluss.

Details
PZN08423898
AnbieterALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße1000 ml
PackungsnormN3
DarreichungsformSirup
ProduktnameLactulose AL
Monopräparatja
WirksubstanzLactulose
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja
Häufige Fragen / FAQ´s

Was ist LACTULOSE AL Sirup und wofür wird er angewendet?

LACTULOSE AL Sirup ist ein Abführmittel, das zur Behandlung von Verstopfung eingesetzt wird. Es hilft, den Stuhl weicher zu machen und erleichtert den Stuhlgang. Lactulose kann auch bei bestimmten Lebererkrankungen verwendet werden, um die Ausscheidung von Ammoniak zu fördern.

Bitte lesen Sie vor der Einnahme/Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Wie sollte LACTULOSE AL Sirup dosiert werden?

Die Dosierung von LACTULOSE AL Sirup hängt von der individuellen Situation und dem Behandlungsziel ab. Die übliche Anfangsdosis für Erwachsene bei Verstopfung liegt bei 15-45 ml pro Tag. Für Kinder wird die Dosis entsprechend ihrem Alter und Gewicht angepasst. Die genaue Dosierung sollte jedoch immer mit einem Arzt abgesprochen werden.

Bitte lesen Sie vor der Einnahme/Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von LACTULOSE AL Sirup auftreten?

Mögliche Nebenwirkungen von LACTULOSE AL Sirup können Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall sein, besonders zu Beginn der Behandlung. Diese Symptome sollten nach einigen Tagen nachlassen, da sich der Körper an das Medikament gewöhnt. Bei anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt konsultiert werden.

Bitte lesen Sie vor der Einnahme/Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Kann LACTULOSE AL Sirup zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden?

LACTULOSE AL Sirup kann die Aufnahme anderer Medikamente beeinflussen, daher ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker informieren, wenn Sie andere Medikamente einnehmen. Ein zeitlicher Abstand von etwa 2 Stunden zwischen der Einnahme von Lactulose und anderen Medikamenten wird empfohlen.

Bitte lesen Sie vor der Einnahme/Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Wie lange darf LACTULOSE AL Sirup eingenommen werden?

LACTULOSE AL Sirup kann bei Bedarf über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, jedoch sollte die Behandlungsdauer individuell mit einem Arzt abgestimmt werden. Bei langfristiger Anwendung ist es wichtig, die Ursache der Verstopfung zu klären und gegebenenfalls die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten anzupassen.

Bitte lesen Sie vor der Einnahme/Anwendung sorgfältig die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in ein Glas Wasser oder Tee und rühren um.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Verstopfung, Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls:
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre4,5-9 ml1-2 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Erwachsene7,5-15 ml1-2 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 2 bis 10 Stunden ein, bei ungenügender Dosierung jedoch erst nach 24 bis 48 Stunden.
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Behandlungsbeginn:
Erwachsene7,5-15 ml3-4 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Folgebehandlung:
Erwachsene30-45 ml3-4 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
- Verstopfung
- Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden
- Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wird von den natürlicherweise im Dickdarm vorkommenden Bakterien zerlegt und verändert dort den Säure-Basen-Haushalt, wodurch die Darmwand angeregt wird sich stärker zu bewegen. Somit wird der Darminhalt leichter abtransportiert. Die hohe Konzentration an den zerlegten Bestandteilen (Zuckern und Fettsäuren) zieht zudem Wasser in den Darm. Der Darminhalt wird aufgeweicht und nimmt an Volumen zu. Der vergrößerte Darminhalt bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus.
Der Wirkstoff senkt die Ammoniakkonzentration im Blut um ca. 25-50%, indem die Wiederaufnahme des Ammoniaks aus dem Darm in die Blutlaufbahn verhindert wird. Der Ammoniak kann nicht mehr ins Gehirn gelangen, wo er giftig wirkt.
Zusammensetzung
bezogen auf 5 ml Sirup
3,335 g Lactulose
+ Galactose
+ Fructose
+ Lactose
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Darmverschluss

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Störung der Zuckeraufnahme

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Störungen des Salzhaushaltes

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Galactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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    Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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    2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
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