Getränke

Babynahrung

Tee für Babys und Kleinkinder: Qualität aus der Apotheke

Tee ist eine beliebte Wahl für viele Erwachsene und wird oft als entspannendes Getränk genossen. Wenn es um die Ernährung von Babys und Kleinkindern geht, gibt es jedoch einige wichtige Überlegungen, die zu beachten sind, bevor man Tee in ihre Ernährung integriert.

1. Kräutertees ohne Koffein sind eine sichere Option

Für Babys und Kleinkinder ist es wichtig, Kräutertees ohne Koffein zu wählen. Koffein kann bei Kindern negative Auswirkungen haben, darunter Schlafstörungen, Unruhe und Magenbeschwerden. Kräutertees wie Kamillen- oder Fencheltee sind beliebte Optionen, da sie sanft sind und oft beruhigende Eigenschaften haben. Diese Tees sind in der Regel sicher für Kinder jeden Alters, wenn sie in angemessenen Mengen konsumiert werden.

2. Vermeiden Sie Tees mit zusätzlichem Zucker

Einige kommerzielle Tees für Kinder enthalten zusätzlichen Zucker oder Süßstoffe, um den Geschmack zu verbessern. Es ist wichtig, diese Tees zu vermeiden oder zumindest sicherzustellen, dass der Zuckergehalt minimal ist. Der übermäßige Verzehr von zuckerhaltigen Getränken kann zu Karies und übermäßiger Gewichtszunahme führen. Wenn Sie Tee für Ihr Kind zubereiten, ist es am besten, auf zugesetzten Zucker zu verzichten und ihn stattdessen ungesüßt anzubieten.

3. Tee als gelegentlicher Genuss

Obwohl Tee ohne Koffein und zugesetzten Zucker eine sichere Option für Babys und Kleinkinder sein kann, sollte er dennoch in Maßen genossen werden. Wasser bleibt die beste Wahl, um den Durst zu löschen und den Flüssigkeitshaushalt Ihres Kindes aufrechtzuerhalten. Tee kann gelegentlich als Abwechslung angeboten werden, aber es ist wichtig, nicht zu viele Kalorien aus Getränken zu konsumieren und die Aufnahme von Nährstoffen aus anderen Lebensmitteln nicht zu beeinträchtigen.

4. Berücksichtigen Sie individuelle Bedürfnisse und Gesundheitszustände

Wenn Ihr Kind gesundheitliche Probleme oder spezielle Ernährungsbedürfnisse hat, ist es ratsam, vor der Einführung von Tee in seine Ernährung einen Arzt oder Ernährungsberater zu konsultieren. Einige Kräutertees können mit bestimmten Medikamenten interagieren oder unerwünschte Nebenwirkungen haben, insbesondere bei Kindern mit bestimmten Gesundheitszuständen oder Allergien.

Insgesamt kann Tee eine sichere und gelegentlich angenehme Ergänzung zur Ernährung von Babys und Kleinkindern sein, solange er richtig ausgewählt und in Maßen konsumiert wird. Wenn Sie Fragen zur Einführung von Tee in die Ernährung Ihres Kindes haben, stehen Ihnen die Experten in unserer Apotheke gerne zur Verfügung, um Sie zu beraten und Ihnen bei der Auswahl der besten Optionen zu

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Getränke für Babys: Was Eltern wissen müssen

Der Flüssigkeitsbedarf eines Babys ist enorm wichtig für seine Entwicklung und Gesundheit. Während die meisten Eltern wissen, dass Muttermilch oder speziell zubereitete Säuglingsnahrung in den ersten Monaten das Hauptnahrungsmittel sind, herrscht oft Unsicherheit, was danach als Getränk angeboten werden sollte und was besser vermieden wird. Für alle Eltern, die nach fundierten und sicheren Empfehlungen suchen, haben wir diesen Guide zusammengestellt.

Muttermilch und Säuglingsnahrung

In den ersten sechs Monaten sollte ein Baby vorzugsweise ausschließlich Muttermilch erhalten, da sie alle notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge enthält. Wenn Stillen keine Option ist, bietet sich als Alternative speziell angefertigte Säuglingsnahrung an.

Wasser für Babys

Ab dem sechsten Monat, wenn mit der Beikost begonnen wird, kann Wasser als Durstlöscher eingeführt werden. Dabei sollte stets darauf geachtet werden, spezielles Babywasser oder abgekochtes Leitungswasser zu verwenden.

Fruchtsaft und andere Getränke

Fruchtsäfte sollten, wenn überhaupt, nur verdünnt gegeben werden und nicht als ständiger Durstlöscher dienen. Sie können viel Zucker enthalten, was das Kariesrisiko erhöht und zu Übergewicht führen kann. Ab dem ersten Lebensjahr kann man mit ungesüßten Frucht- und Kräutertees beginnen. Doch Vorsicht: Honig als Süßungsmittel sollte erst nach dem ersten Lebensjahr gegeben werden, da es bei Babys zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Was sollte vermieden werden?

  • Kuhmilch als Hauptgetränk vor dem ersten Lebensjahr.
  • Getränke mit zugesetztem Zucker oder Süßstoffen.
  • Koffeinhaltige Getränke wie Tee oder Cola.
  • Kaltgetränke, da sie den kleinen Magen irritieren können.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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5 * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) / nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

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