Wechseljahre: Eine Reise in die zweite Lebenshälfte

Die Wechseljahre, auch bekannt als Klimakterium oder Menopause, stellen eine natürliche Phase im Leben einer Frau dar, die durch hormonelle Veränderungen gekennzeichnet ist. Diese Übergangszeit markiert das Ende der fruchtbaren Phase einer Frau und den Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

Es ist wichtig anzumerken, dass der Beginn der Wechseljahre individuell ist und von Frau zu Frau unterschiedlich sein kann. Der Zeitpunkt und die Ausprägung der hormonellen Veränderungen können von genetischen Faktoren, Lebensstil, ethnischen Hintergrund und anderen individuellen Umständen beeinflusst werden.

Die Wechseljahre sind ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses einer Frau und sollten nicht als Krankheit betrachtet werden. Dennoch können die hormonellen Veränderungen während dieser Phase verschiedene Symptome verursachen, die das Wohlbefinden und die Lebensqualität beeinflussen können. Glücklicherweise gibt es Behandlungsoptionen, um die Symptome zu lindern und die Gesundheit während der Wechseljahre zu unterstützen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um maßgeschneiderte Empfehlungen und Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten, die Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.
 

Symptome

Die Wechseljahre sind mit einer Vielzahl von körperlichen und emotionalen Symptomen verbunden, die von Frau zu Frau variieren können. Diese Symptome sind das Ergebnis der hormonellen Veränderungen, insbesondere des abnehmenden Östrogenspiegels im Körper. Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Frauen alle Symptome erleben und dass ihre Intensität von Frau zu Frau unterschiedlich sein kann.


1. Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche: Hitzewallungen sind ein häufiges Symptom der Wechseljahre. Betroffene Frauen empfinden plötzliche Hitzegefühle, die oft von starkem Schwitzen begleitet werden. Diese können sowohl tagsüber als auch nachts auftreten und den Schlaf stören.
2. Schlafstörungen: Viele Frauen haben während der Wechseljahre Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen. Die Schlafstörungen können durch Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche oder andere Ursachen wie Ängste oder Stimmungsschwankungen verursacht werden. Die unzureichende Schlafqualität kann zu Müdigkeit, Reizbarkeit und verminderter Konzentration führen.
3. Stimmungsschwankungen und emotionale Veränderungen: Hormonelle Schwankungen können sich auf die Stimmung und das emotionale Wohlbefinden auswirken. Viele Frauen berichten von vermehrter Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit, Angstzuständen oder emotionaler Labilität.
4. Vaginale Trockenheit und sexuelle Veränderungen: Der abnehmende Östrogenspiegel kann zu vaginaler Trockenheit führen, was zu Schmerzen oder Unbehagen beim Geschlechtsverkehr führen kann. Darüber hinaus kann sich das sexuelle Verlangen verringern, was sich auf die sexuelle Zufriedenheit und das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann.
5. Gewichtszunahme und veränderte Körperzusammensetzung: Viele Frauen stellen während der Wechseljahre eine Zunahme des Körpergewichts oder eine Veränderung der Körperzusammensetzung fest. Dies kann auf hormonelle Veränderungen, einen verlangsamten Stoffwechsel und den Verlust an Muskelmasse zurückzuführen sein. Eine gesunde Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität können dabei helfen, ein gesundes Gewicht zu halten.
6. Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme: Einige Frauen bemerken während der Wechseljahre eine Beeinträchtigung des Gedächtnisses, der Konzentration oder des Denkvermögens. Dies wird manchmal als "Wechseljahrs-Gehirn" bezeichnet. Die genauen Ursachen für diese Veränderungen sind noch nicht vollständig verstanden, aber hormonelle Veränderungen und Schlafstörungen können eine Rolle spielen.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome nicht ausschließlich auf die Wechseljahre zurückzuführen sind und auch andere Ursachen haben können. Wenn Sie diese Symptome erleben und sie Ihr tägliches Leben beeinträchtigen, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ihr Arzt kann eine genaue Diagnose stellen und Ihnen Behandlungsoptionen empfehlen, um die Symptome zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Frauen in den Wechseljahren

Ursachen

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase im Leben einer Frau und werden durch hormonelle Veränderungen im Körper verursacht. Die genaue Ursache für den Eintritt der Wechseljahre ist komplex und noch nicht vollständig verstanden. Dennoch spielen folgende Faktoren eine wichtige Rolle:
1. Abnahme der Eierstocksfunktion: Die Hauptursache für die Wechseljahre liegt in der allmählichen Erschöpfung der Eierstocksfunktion. Die Eierstöcke sind für die Produktion der weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron verantwortlich. Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl und Qualität der Eizellen in den Eierstöcken ab, was letztendlich zu einem Rückgang der Hormonproduktion führt.

2. Hormonelle Veränderungen: Während der Wechseljahre kommt es zu einem Ungleichgewicht der Hormone im Körper. Insbesondere der Östrogenspiegel sinkt signifikant ab. Östrogen ist ein wichtiges Hormon, das den Menstruationszyklus, die Fortpflanzungsfunktionen und viele andere Aspekte der Gesundheit einer Frau reguliert. Der Rückgang des Östrogenspiegels kann zu verschiedenen körperlichen und emotionalen Veränderungen führen.

3. Genetische und familiäre Faktoren: Es gibt Hinweise darauf, dass genetische und familiäre Faktoren eine Rolle bei der Bestimmung des Zeitpunkts des Eintritts der Wechseljahre spielen können. Frauen, bei denen die Mutter oder Schwestern frühzeitig in die Wechseljahre kamen, haben möglicherweise ein höheres Risiko, selbst frühzeitig in die Wechseljahre zu kommen.

4. Medizinische oder chirurgische Eingriffe: Bestimmte medizinische Behandlungen oder Operationen können zu einem vorzeitigen Eintritt der Wechseljahre führen. Beispiele hierfür sind die Entfernung der Eierstöcke (Ovarektomie) oder bestimmte Krebsbehandlungen wie Chemotherapie oder Bestrahlung im Beckenbereich.
 

Hilfe gegen Wechseljahresbeschwerden

Verlauf

Die Wechseljahre können in drei Phasen unterteilt werden: die Perimenopause, die eigentliche Menopause und die Postmenopause.

1. Perimenopause: Die Perimenopause bezeichnet die Übergangsphase vor dem eigentlichen Eintritt der Menopause. Sie kann mehrere Jahre dauern und beginnt in der Regel in den 40er Jahren, kann aber auch schon in den 30er Jahren auftreten. Während dieser Phase beginnen die Eierstöcke allmählich ihre Funktion zu reduzieren und die Hormonspiegel, insbesondere das Östrogen, beginnen zu schwanken. Dies führt oft zu unregelmäßigen Menstruationszyklen und kann von verschiedenen Symptomen begleitet sein.

2. Menopause: Die Menopause wird definiert als der Zeitpunkt, an dem eine Frau ein ganzes Jahr lang keine Menstruationsblutungen mehr hatte. Im Durchschnitt tritt die Menopause um das 51. Lebensjahr ein, kann jedoch früher oder später auftreten. Während der Menopause nehmen die Hormonspiegel, insbesondere das Östrogen, signifikant ab. Dies kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen.

3. Postmenopause: Die Postmenopause bezeichnet die Zeit nach der Menopause. In dieser Phase haben sich die Hormonspiegel stabilisiert und viele der früheren Symptome können abklingen oder abnehmen. Dennoch besteht das Risiko für langfristige Auswirkungen der abnehmenden Östrogenspiegel, wie beispielsweise Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weiterhin. Eine gesunde Lebensweise, einschließlich regelmäßiger körperlicher Aktivität und einer ausgewogenen Ernährung, ist wichtig, um die Gesundheit während der Postmenopause aufrechtzuerhalten.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Verlauf der Wechseljahre individuell ist und von Frau zu Frau variieren kann. Die Dauer und Ausprägung der Symptome können unterschiedlich sein, ebenso wie der Zeitpunkt des Eintritts der Menopause. Es gibt auch Fälle, in denen Frauen vorzeitig in die Menopause kommen, entweder aufgrund genetischer Faktoren, medizinischer Behandlungen oder chirurgischer Eingriffe.

Beschwerden lindern

Glücklicherweise gibt es verschiedene Maßnahmen und Behandlungsoptionen, um die Beschwerden der Wechseljahre zu lindern und die Lebensqualität währenddessen zu verbessern. Hier sind einige bewährte Ansätze:


1. Hormonersatztherapie (HRT): Hormonersatztherapie kann eine effektive Option sein, um die Symptome der Wechseljahre zu lindern. HRT beinhaltet die Einnahme von Östrogen allein oder in Kombination mit Progesteron (bei Frauen mit intakter Gebärmutter). Es gleicht den Hormonmangel aus und kann Hitzewallungen, Schlafstörungen, vaginale Trockenheit und andere Symptome verbessern. Die Entscheidung für eine HRT sollte jedoch individuell getroffen werden, unter Berücksichtigung der individuellen Gesundheitsgeschichte und Risikofaktoren, da eine HRT auch mögliche unerwünschte Wirkungen aufweisen kann. Konsultieren Sie Ihren Arzt, um die Vor- und Nachteile der HRT zu besprechen.

2. Nicht-hormonelle Therapien: Es gibt auch verschiedene nicht-hormonelle Therapien, die zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden eingesetzt werden können. Dazu gehören pflanzliche Präparate wie Traubensilberkerze, Soja-Isoflavone und Nachtkerzenöl. Diese können einige der Symptome mildern, obwohl ihre Wirksamkeit von Frau zu Frau unterschiedlich sein kann. Andere nicht-hormonelle Ansätze umfassen Entspannungstechniken, Akupunktur, regelmäßige körperliche Aktivität und eine ausgewogene Ernährung.

3. Behandlung spezifischer Symptome: Es gibt verschiedene Medikamente und Behandlungen, die spezifische Symptome der Wechseljahre lindern können. Zum Beispiel können niedrig dosierte Antidepressiva helfen, Hitzewallungen zu reduzieren. Feuchtigkeitscremes oder Gleitmittel können bei vaginaler Trockenheit Abhilfe schaffen. Für Frauen mit Osteoporose kann eine medikamentöse Therapie in Erwägung gezogen werden, um das Risiko von Knochenbrüchen zu verringern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre spezifischen Beschwerden, um die besten Behandlungsoptionen zu erörtern.

4. Gesunder Lebensstil: Ein gesunder Lebensstil kann einen positiven Einfluss auf die Wechseljahre und die damit verbundenen Beschwerden haben. Regelmäßige körperliche Aktivität, eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Aufnahme von Kalzium und Vitamin D, Vermeidung von Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum sowie Stressmanagement können dazu beitragen, die Symptome und Folgen zu reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

5. Unterstützung und Beratung: Es ist wichtig, während der Wechseljahre Unterstützung zu suchen und sich mit anderen Frauen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen machen. Unterstützungsgruppen oder Beratung können hilfreich sein, um mit den körperlichen und emotionalen Veränderungen umzugehen und Informationen auszutauschen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Frauen die gleichen Beschwerden haben und dass die Wirksamkeit der verschiedenen Ansätze individuell variieren kann. Es kann einige Zeit dauern, bis die richtige Kombination aus Behandlungsoptionen gefunden wird, um die Symptome effektiv zu lindern. Konsultieren Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker, um eine maßgeschneiderte Beratung und Empfehlungen zu erhalten, die Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.

Häufige Fragen / FAQ´s

Frage 1: Was sind typische Symptome der Wechseljahre?
Antwort: Typische Symptome der Wechseljahre sind Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, vaginale Trockenheit, Gewichtszunahme, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme sowie veränderte Menstruationsmuster.
Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Frage 2: Wie lange dauern die Wechseljahre in der Regel?
Antwort: Die Dauer der Wechseljahre kann von Frau zu Frau variieren. Im Durchschnitt dauern sie etwa vier bis fünf Jahre, können aber auch bis zu zehn Jahre oder länger andauern.
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Frage 3: Kann man die Beschwerden der Wechseljahre lindern?
Antwort: Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden der Wechseljahre zu lindern. Dazu gehören hormonelle Therapien wie die Hormonersatztherapie (HRT), pflanzliche Präparate, nicht-hormonelle Therapien, wie Entspannungstechniken und regelmäßige körperliche Aktivität, sowie eine gesunde Lebensweise. Sprechen Sie mit einem Arzt um eine geeignete Therapie für Ihre Situation zu erörtern.
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Frage 4: Ist eine Hormonersatztherapie (HRT) sicher?
Antwort: Die Hormonersatztherapie kann bei geeigneter Anwendung eine effektive Option zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden sein. Es gibt jedoch Risiken und Nebenwirkungen, die individuell bewertet werden sollten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre individuelle Situation.
Beantwortet durch das Experten-Team von pharmaphant.de - apotheke, so individuell wie ich.

Frage 5: Kann man die Wechseljahre auch ohne Medikamente bewältigen?
Antwort: Ja, es gibt verschiedene nicht-medikamentöse Ansätze zur Bewältigung der Wechseljahre. Dazu gehören eine gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität, Stressmanagement, Entspannungstechniken und pflanzliche Präparate. Es ist wichtig, diese Ansätze individuell anzupassen und gegebenenfalls mit Ihrem Arzt zu besprechen.
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Homöopatische Hilfe gegen Wechseljahreschwerden

Homöopathische Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden bieten eine alternative Behandlungsoption für Frauen, die nach sanfteren und natürlichen Lösungen suchen. Obwohl die Wirksamkeit homöopathischer Mittel nicht wissenschaftlich belegt ist, gibt es Frauen, die positive Erfahrungen damit gemacht haben. Es ist wichtig zu beachten, dass homöopathische Mittel individuell ausgewählt werden sollten und es ratsam ist, einen erfahrenen Homöopathen zu konsultieren, um die richtigen Mittel für die spezifischen Symptome und Bedürfnisse zu finden.

Einige homöopathische Mittel, die zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden verwendet werden können, sind:

  • Sepia: Häufig empfohlen bei Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und Libidoverlust.
  • Lachesis: Wird oft bei Hitzewallungen angewendet, die vor allem nach dem Schlafen auftreten. Es kann auch bei Schlafstörungen und emotionaler Instabilität hilfreich sein.
  • Cimicifuga racemosa: Dieses Mittel wird häufig bei Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen, Gelenkbeschwerden und Kopfschmerzen eingesetzt.
  • Ignatia: Empfohlen bei emotionaler Labilität, Traurigkeit, Schlafstörungen und nervöser Erschöpfung.
  • Pulsatilla: Häufig verwendet bei Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit und hormonellem Ungleichgewicht.

Quellen

1. Frauenärzte im Netz – Wechseljahre & Wechseljahresbeschweren: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/koerper-sexualitaet/wechseljahre-klimakterium/ [07.06.2023]
2. Apotheken Umschau – Wechseljahre: Beginn, Symptome, Hilfe bei Beschwerden: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/erkrankungen-der-weiblichen-geschlechtsorgane/wechseljahre-beginn-symptome-hilfe-bei-beschwerden-736281.html [07.06.2023]
3. wechseljahre.de: https://www.wechseljahre.de/ueber_wechseljahre/ [07.06.2023]
4. gesundheitsinformation.de – Wechseljahrsbeschwerden: https://www.gesundheitsinformation.de/wechseljahrsbeschwerden.html [07.06.2023]
5. netdoktor.de – Wechseljahre: https://www.netdoktor.de/wechseljahre/ [07.06.2023]

 
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