Laktoseintoleranz - Leben mit einer Milchunverträglichkeit

Laktoseintoleranz ist eine weit verbreitete Verdauungsstörung, die durch Schwierigkeiten beim Abbau von Lactose, einem Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt, gekennzeichnet ist. Diese Unfähigkeit, Lactose zu verdauen, entsteht aufgrund eines Mangels an Lactase, einem Enzym, das in den Zellen an der Oberfläche des Dünndarms produziert wird.

Lactase ist für die Spaltung von Lactose in seine Bestandteile Glucose und GaLaktose verantwortlich, welche dann vom Körper aufgenommen werden können.

Symptome

Die Symptome einer Laktoseintoleranz können stark variieren und hängen davon ab, wie viel Lactase Ihr Körper produziert und wie viel Lactose Sie konsumiert haben. Da Lactose nicht richtig verdaut werden kann, wird sie im Dickdarm von Bakterien fermentiert, was zu einer Reihe von unangenehmen Symptomen führt.

Hier sind die häufigsten Symptome, die auftreten können:
1. Bauchschmerzen und Krämpfe: Die Fermentation von Lactose durch Darmbakterien kann zu erheblichen Unannehmlichkeiten und Schmerzen führen, insbesondere im unteren Bauchbereich. Diese Schmerzen können krampfartig sein und sich verschlimmern, wenn sie nicht behandelt werden.
2. Blähungen: Die bei der Fermentation von Lactose entstehenden Gase können zu einer erheblichen Aufblähung des Bauches führen. Dies kann Unbehagen und ein Gefühl der Fülle verursachen.
3. Durchfall: Die durch Fermentation entstehenden Gase und Flüssigkeiten erhöhen den Wassergehalt im Darm, was zu weichem oder wässrigem Stuhl führt.
4. Übelkeit und Erbrechen: Bei einigen Menschen kann die Laktoseintoleranz auch Übelkeit und in seltenen Fällen Erbrechen verursachen.
5. Flatulenz: Die Fermentation von Lactose führt zur Bildung von Gasen, die als Blähungen ausgeschieden werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch bei anderen Verdauungsstörungen auftreten können, daher ist eine genaue Diagnose durch einen Arzt oder Facharzt für Gastroenterologie wichtig. Es ist auch erwähnenswert, dass die Schwere der Symptome von Person zu Person stark variiert und von der Menge an konsumierter Lactose und der Menge an produzierter Lactase abhängt.
In einigen Fällen können Symptome mild und kaum wahrnehmbar sein, während sie in anderen Fällen stark und störend sein können. Die Symptome können innerhalb von 30 Minuten bis 2 Stunden nach dem Verzehr von Lactose auftreten und von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen anhalten, je nach Schwere der Intoleranz und der Menge der aufgenommenen Lactose.
Wenn Sie vermuten, dass Sie eine Laktoseintoleranz haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Tests durchführen, um eine Diagnose zu stellen und einen angemessenen Behandlungsplan zu erstellen.

Ursachen

Laktoseintoleranz resultiert aus einem Mangel an Lactase, einem Enzym, das vom Körper produziert wird, um den Milchzucker Lactose zu verdauen. Lactase spaltet Lactose in Glucose und GaLaktose auf, die dann in den Blutkreislauf aufgenommen werden können. Wenn der Körper nicht genug Lactase produziert, bleibt die Lactose unverdaut und wird in den Dickdarm transportiert, wo sie von Bakterien fermentiert wird und zu Symptomen führt.
Es gibt mehrere Gründe, warum eine Person nicht genug Lactase produziert. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine der folgenden Arten der Laktoseintoleranz:
1. Primäre Laktoseintoleranz: Dies ist die häufigste Art der Laktoseintoleranz und tritt auf, wenn die Lactaseproduktion mit zunehmendem Alter abnimmt. Bei Kindern, die noch gestillt oder mit Milch gefüttert werden, ist die Lactaseproduktion typischerweise hoch. Mit dem Alter und dem Übergang zu einer vielfältigeren Ernährung kann die Lactaseproduktion jedoch abnehmen, was bei einigen Menschen zu Symptomen der Laktoseintoleranz führt. Diese Form der Laktoseintoleranz ist genetisch bedingt und tritt häufiger in Populationen auf, in denen Milchprodukte traditionell weniger konsumiert werden.
2. Sekundäre Laktoseintoleranz: Diese Art der Laktoseintoleranz entsteht, wenn der Dünndarm durch eine Krankheit, Operation, Verletzung oder Infektion geschädigt wird. Dies kann dazu führen, dass weniger Lactase produziert wird. Zustände wie Zöliakie, entzündliche Darmerkrankungen und gastrointestinale Infektionen können zu einer sekundären Laktoseintoleranz führen. In vielen Fällen kann die Lactaseproduktion wieder normalisiert werden, sobald die zugrunde liegende Erkrankung behandelt wurde.
3. EntwicklungsLaktoseintoleranz: Dies tritt bei Frühgeborenen auf, die möglicherweise noch nicht ausreichend Lactase produzieren können. Dieser Zustand verbessert sich normalerweise, sobald das Baby heranwächst und reift.
4. Angeborene oder kongenitale Laktoseintoleranz: Dies ist eine sehr seltene Form der Laktoseintoleranz, bei der Neugeborene von Geburt an keine Lactase produzieren können. Es handelt sich um eine genetische Störung, die von beiden Elternteilen vererbt wird.

Häufigkeit

Es wird geschätzt, dass weltweit etwa 65-70% der erwachsenen Bevölkerung in irgendeiner Form von Laktoseintoleranz betroffen sind, wobei die Prävalenz je nach genetischer Abstammung und geografischer Region erheblich variiert.


In Bevölkerungsgruppen, die traditionell milchhaltige Nahrungsmittel in ihrer Ernährung integriert haben, wie in vielen Teilen Europas und Nordamerikas, ist die Prävalenz der Laktoseintoleranz in der Regel geringer. In Nordwesteuropa, zum Beispiel, beträgt die geschätzte Prävalenz der Laktoseintoleranz nur etwa 5-15%. In den Vereinigten Staaten leiden schätzungsweise 30-50 Millionen Menschen an Laktoseintoleranz, wobei die Prävalenz unter bestimmten ethnischen Gruppen höher ist.


In Gegensatz dazu, in Regionen, in denen der Verzehr von Milchprodukten traditionell nicht weit verbreitet ist, wie in Asien, Afrika und bei indigenen Völkern Amerikas und Australiens, ist die Prävalenz der Laktoseintoleranz erheblich höher. In einigen asiatischen und afrikanischen Ländern kann die Prävalenz bei bis zu 90% oder mehr liegen.
Es ist wichtig zu beachten, dass Laktoseintoleranz in der Regel erst im Erwachsenenalter auftritt. Bei den meisten Menschen ist die Lactaseproduktion in der Kindheit ausreichend, um Lactose zu verdauen. Die Fähigkeit zur Verdauung von Lactose kann jedoch mit dem Alter abnehmen, insbesondere bei Menschen mit genetischer Prädisposition für primäre Laktoseintoleranz.

Laktoseintoleranz behandeln

Verlauf und Folgen

Die Laktoseintoleranz ist in der Regel eine lebenslange Erkrankung, die eine kontinuierliche Anpassung der Ernährung und des Lebensstils erfordert. Die Schwere der Symptome kann jedoch je nach dem Grad der Lactaseinsuffizienz und der Menge an konsumierter Lactose erheblich variieren.
Es ist wichtig zu verstehen, dass Laktoseintoleranz, wenn sie richtig verwaltet wird, keine direkte Gefahr für die Gesundheit darstellt. Laktoseintoleranz ist keine Allergie und löst keine schädliche Immunantwort aus. Vielmehr handelt es sich um eine Unverträglichkeit, die zu Unbehagen und Verdauungsbeschwerden führt.
Trotzdem kann Laktoseintoleranz, wenn sie nicht richtig verwaltet wird, erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität haben. Die Symptome der Laktoseintoleranz können unangenehm und störend sein und die täglichen Aktivitäten beeinträchtigen. Es kann auch zu sozialen und psychologischen Auswirkungen kommen, da Betroffene häufig auf bestimmte Nahrungsmittel und soziale Aktivitäten verzichten, um Symptome zu vermeiden.


Ein weiterer möglicher Nachteil einer nicht verwalteten Laktoseintoleranz ist das Risiko von Nährstoffmängeln. Da viele milchhaltige Lebensmittel eine wichtige Quelle für Kalzium und Vitamin D sind, kann der Verzicht auf diese Lebensmittel ohne entsprechenden Ersatz zu einem Mangel an diesen wichtigen Nährstoffen führen. Langfristig kann dies das Risiko für Gesundheitsprobleme wie Osteoporose erhöhen.
Glücklicherweise kann Laktoseintoleranz in der Regel effektiv verwaltet werden, indem die Laktoseaufnahme durch die Ernährung begrenzt wird und gegebenenfalls Lactase-Enzympräparate eingenommen werden. Es ist auch möglich, milchfreie Alternativen zu finden, die angereichert sind, um sicherzustellen, dass Sie ausreichende Mengen an Kalzium und Vitamin D erhalten. Es ist ratsam, sich bei Fragen zur richtigen Ernährung bei Laktoseintoleranz an einen Ernährungsberater oder einen Arzt zu wenden.
Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jeder Mensch anders ist und dass nicht alle Menschen mit Laktoseintoleranz alle Laktosequellen vollständig meiden müssen. Viele Menschen können kleine Mengen Lactose vertragen, ohne Symptome zu erleben. Es kann nützlich sein, ein Ernährungstagebuch zu führen, um herauszufinden, wie viel Lactose Sie vertragen können und welche Lebensmittel bei Ihnen Symptome auslösen.

Behandlung

Die Diagnose der Laktoseintoleranz basiert in der Regel auf einer Kombination aus Symptomen, einer klinischen Anamnese und spezifischen diagnostischen Tests. Zunächst wird Ihr Arzt oder Gesundheitsdienstleister wahrscheinlich detaillierte Fragen zu Ihren Symptomen und Ihrer Ernährung stellen. Sie könnten auch gebeten werden, ein Ernährungstagebuch zu führen, um mögliche Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Lactose und dem Auftreten von Symptomen zu identifizieren.

Wenn Ihr Arzt oder Gesundheitsdienstleister aufgrund Ihrer Symptome und Anamnese eine Laktoseintoleranz vermutet, können sie eine oder mehrere der folgenden Untersuchungen durchführen, um die Diagnose zu bestätigen:
1. Lactose-Toleranztest: Dieser Test misst, wie Ihr Körper auf Lactose reagiert. Sie werden gebeten, eine Flüssigkeit zu trinken, die eine hohe Menge an Lactose enthält. Anschließend werden in regelmäßigen Abständen Blutproben entnommen, um den Blutzuckerspiegel zu messen. Wenn Ihr Körper die Lactose nicht richtig verdaut, bleibt Ihr Blutzuckerspiegel im Wesentlichen unverändert, da die Lactose nicht in Glucose aufgespalten und aufgenommen werden kann.
2. Wasserstoff-Atemtest: Dieser Test misst die Menge an Wasserstoff in Ihrem Atem. Wenn Lactose nicht verdaut wird, wird sie in Ihren Dickdarm fermentiert, wodurch Wasserstoffgas produziert wird. Dieses Gas wird in Ihren Blutkreislauf aufgenommen und über Ihre Lungen und Ihren Atem ausgeschieden. Bei diesem Test atmen Sie in ein Gerät aus, das die Menge an Wasserstoff in Ihrem Atem misst, nachdem Sie eine Laktosehaltige Flüssigkeit getrunken haben. Ein Anstieg des Wasserstoffgehalts in Ihrem Atem deutet auf eine Laktoseintoleranz hin.
3. Stuhl-Säure-Test: Dieser Test wird hauptsächlich bei Kindern und Säuglingen durchgeführt. Wenn Lactose nicht verdaut wird, führt dies zu einer erhöhten Säureproduktion im Stuhl. Dieser Test misst die Menge an Säure in einer Stuhlprobe, um festzustellen, ob Lactose verdaut wird oder nicht.

In seltenen Fällen kann eine Dünndarmbiopsie durchgeführt werden, um den Lactasegehalt im Dünndarm zu messen. Dieser Test ist invasiver und wird normalerweise nur dann durchgeführt, wenn andere Tests keine klaren Ergebnisse liefern oder wenn eine zusätzliche Erkrankung vermutet wird.

Häufige Fragen / FAQ´s

Frage 1: Was ist Lactoseintoleranz?
Antwort: Lactoseintoleranz ist eine Verdauungsstörung, bei der der Körper Schwierigkeiten hat, Lactose zu verdauen. Lactose ist ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt. Menschen mit Lactoseintoleranz produzieren nicht genug des Enzyms Lactase, das benötigt wird, um Lactose in Glukose und Galaktose aufzuspalten, die dann vom Körper aufgenommen werden können. Dies kann zu Symptomen wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen führen.
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Frage 2: Kann man Lactoseintoleranz heilen?
Antwort: Es gibt derzeit keine Heilung für Lactoseintoleranz, da sie in der Regel auf eine reduzierte Produktion des Enzyms Lactase durch den Körper zurückzuführen ist. Die Behandlung zielt darauf ab, die Symptome zu kontrollieren, indem die Lactoseaufnahme in der Ernährung reduziert und gegebenenfalls Lactase-Präparate eingesetzt werden.
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Frage 3: Wie kann man testen, ob man Lactoseintoleranz hat?
Antwort: Es gibt mehrere Tests, die verwendet werden können, um Lactoseintoleranz zu diagnostizieren, darunter der Lactose-Toleranztest, der Wasserstoff-Atemtest und der Stuhl-Säure-Test. Diese Tests messen, wie Ihr Körper auf Lactose reagiert und ob er sie effektiv verdauen kann. Bei Verdacht auf eine Lactoseintoleranz sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, um eine genaue Diagnose zu stellen.
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Frage 4: Kann man trotz Lactoseintoleranz Käse essen?
Antwort: Einige Menschen mit Lactoseintoleranz können kleine Mengen an Käse tolerieren, besonders gereifte Sorten wie Cheddar, Parmesan und Schweizer Käse, die natürlicherweise weniger Lactose enthalten. Es kommt auf den individuellen Grad der Lactoseintoleranz an und ob Käse Symptome auslöst. Es gibt auch lactosefreie Käsealternativen auf dem Markt.
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Frage 5: Welche Lebensmittel sollte man bei Lactoseintoleranz vermeiden?
Antwort: Menschen mit Lactoseintoleranz sollten in der Regel Milch und Milchprodukte vermeiden, da sie Lactose enthalten. Es ist auch wichtig zu beachten, dass viele verarbeitete Lebensmittel - wie Brot, Kekse, Fertiggerichte und sogar einige Medikamente - Lactose enthalten können. Lesen Sie immer die Zutatenliste auf Lebensmittelverpackungen und fragen Sie Ihren Apotheker, ob Ihre Medikamente Lactose enthalten.
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Behandlung und Ernährung

Die Behandlung der Laktoseintoleranz zielt darauf ab, die Symptome zu lindern, indem die Laktoseaufnahme reduziert und die Fähigkeit des Körpers zur Verdauung von Lactose verbessert wird. Es gibt derzeit keine bekannte Methode zur Steigerung der Lactaseproduktion im Körper, daher basiert die Behandlung auf Ernährungsumstellungen und gegebenenfalls der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln.


1. Ernährungsanpassungen: Die effektivste Behandlung der Laktoseintoleranz besteht darin, die Aufnahme von Laktosehaltigen Lebensmitteln zu begrenzen. Milch und Milchprodukte sind die Hauptquellen für Lactose in der Ernährung, aber Lactose kann auch in geringeren Mengen in einer Vielzahl von verarbeiteten Lebensmitteln gefunden werden, darunter Brot, Wurstwaren, Salatdressings und sogar einige Arten von Medikamenten. Es ist wichtig, die Zutatenliste auf Lebensmittelverpackungen sorgfältig zu lesen und Laktosehaltige Inhaltsstoffe zu vermeiden. Einige Menschen können kleine Mengen Lactose tolerieren, daher ist es möglicherweise nicht notwendig, Lactose vollständig aus der Ernährung zu entfernen. Experimentieren Sie, um herauszufinden, was für Sie am besten funktioniert.
2. Lactase-Präparate: Lactase-Enzympräparate sind rezeptfrei erhältlich und können helfen, die Verdauung von Lactose zu verbessern. Diese Präparate können vor dem Verzehr von Laktosehaltigen Lebensmitteln eingenommen werden und können helfen, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern. Die Wirksamkeit von Lactase-Präparaten variiert jedoch von Person zu Person.
3. Probiotika und Präbiotika: Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die die Darmgesundheit unterstützen, und Präbiotika sind Nahrungsmittel, die das Wachstum dieser Mikroorganismen fördern. Einige Studien legen nahe, dass Probiotika und Präbiotika dazu beitragen können, die Symptome der Laktoseintoleranz zu lindern, indem sie die Darmflora verbessern und die Laktosefermentation fördern. Es sind jedoch weitere Untersuchungen erforderlich, um die Wirksamkeit dieser Behandlungen zu bestätigen.
4. Kalzium- und Vitamin-D-Präparate: Da viele Laktosehaltige Lebensmittel wichtige Quellen für Kalzium und Vitamin D sind, kann es bei Menschen mit Laktoseintoleranz zu einem Mangel an diesen Nährstoffen kommen. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ausreichende Mengen dieser Nährstoffe aus Ihrer Ernährung zu erhalten, könnten Kalzium- und Vitamin-D-Präparate eine nützliche Ergänzung sein. Es ist jedoch wichtig, dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu besprechen, bevor Sie mit der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln beginnen.

Quellen

1. Bundeszentrum für Ernährung – Laktoseintoleranz: https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend/laktoseintoleranz/ [22.05.2023]
2. Apothekenumschau – Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit): https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/magen-und-darmerkrankungen/laktoseintoleranz-milchzucker-unvertraeglichkeit-738977.html [22.05.2023]
3. gesund.bund.de – Laktoseintoleranz: https://gesund.bund.de/laktoseintoleranz [22.05.2023]
4. netdoktor.de – Laktoseintoleranz: https://www.netdoktor.de/krankheiten/laktoseintoleranz/ [22.05.2023]
5. gesundheitsinformation.de – Laktoseintoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit): https://www.gesundheitsinformation.de/laktoseintoleranz-milchzucker-unvertraeglichkeit.html [22.05.2023]

 
 

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